Bürgerumfrage Emmendingen

Zeitraum: 04.2013 - 07.2013
Gefördert durch: Stadt Emmendingen

Leitung: Prof. Dr. habil. Thomas Klie
Verantwortliche Ansprechperson: Silke Marzluff, Pablo Rischard
Projekttyp: Beratung und Forschung

Projektziel

Anlässlich kontroverser Diskussionen über die künftige Nutzung der Karl-Friedrich Schule in Emmendingen erwog die Stadtverwaltung zu Beginn des Jahres, ein Meinungsbild in Form einer repräsentativen Bürgerumfrage über einen möglichen Verkauf des Gebäudes einzuholen. Dieser Rahmen wurde im Verlauf der Diskussion erweitert und die Umfrage soll nun dazu dienen, in einem breiteren Kontext die Bedarfe nach Bürgerbeteiligung in Emmendingen sowie die Zufriedenheit mit Infrastrukturen und Angeboten der Stadt abzufragen.

Hintergrund

Dadurch soll der aktuelle Anlass konstruktiv genutzt werden, um zu klären, wie ausgewählte Instrumente zur Bürgerbeteiligung in der Bevölkerung eingeschätzt werden, ob sie Anwendung finden, wie sich die Emmendinger Bürgerinnen und Bürger über Themen der Stadtpolitik informieren und welche stadtentwicklungspolitischen Themen zur Zeit besonders wichtig sind.

Das zze wurde mit der Beratung bei der Konzeption und Durchführung einer stadtweiten und repräsentativen schriftlichen Befragung von Einwohnern und Einwohnerinnen ab 16 Jahren beauftragt. 1500 Personen werden für eine repräsentative Zufallsauswahl die Möglichkeit erhalten, einen schriftlichen Fragebogen zu einer Fülle an Themen auszufüllen. Das zze wertet die Daten aus und stellt die Ergebnisse der Öffentlichkeit vor.

Am 25.06.2013 wurden die ersten Ergebnisse der Bürgerbefragung im Stadtrat präsentiert.