Evaluation von Publikationen der Dt. Alzheimer Gesellschaft
Zeitraum: 09.2013 - 12.2014
Gefördert durch: Deutsche Alzheimer Gesellschaft
Leitung: Prof. Dr. habil. Thomas Klie
Verantwortliche Ansprechperson: Birgit Schuhmacher (AGP), Pablo Rischard
Projekttyp: Evaluation
Kooperationspartner:
Projektziel
Das zze Freiburg führt im Auftrag der Deutschen Alzheimer Gesellschaft die Evaluation von drei Publikationen durch (siehe unten). Das Ziel der Evaluation ist es, die praktische Nutzbarkeit der Materialien zu erheben und ggf. zu verbessern. So soll in Erfahrung gebracht werden, welche Rahmenbedingungen und zusätzlichen Hilfen Nutzer/innen der Materialien benötigen. Aus den Erkenntnissen der Evaluation können ggf. Anpassungen und Ergänzungen der Materialien erfolgen und Wissen über die praktische Nutzung von Materialien für zukünftige Projekte aufgebaut werden. Ebenso werden Vorschläge und Ideen für die Entwicklung neuer Projekte aus den Evaluationsergebnissen abgeleitet.
Hintergrund
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft führt regelmäßig Projekte zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung bei Betroffenen und der Entlastung von Angehörigen und Betreuenden durch. Ebenso wird in Projekten das Verständnis in der Bevölkerung für Demenzerkrankungen gefördert sowie die Anregung gesundheits- und sozialpolitischer Initiativen durchgeführt. Im Rahmen dieser Projekte sind folgende Publikationen entstanden:
- Handbuch: "Allein leben mit Demenz"
- Handbuch: "Demenz - Praxishandbuch für den Unterricht"
- Broschüre: "Miteinander - Füreinander"
Aufgaben der Wissenschaftlichen Begleitung des zze
Die beiden Kernelemente der Evaluation stellen einerseits schriftliche Befragungen von Nutzer/innen der Publikationen sowie andererseits qualitative Interviews mit ausgewählten Expert/innen dar. Mit diesen Erhebungsschritten wird in Erfahrung gebracht, wer die Nutzer/innen der Handreichungen sind und in welchen Zusammenhängen die Publikationen verwandt werden. Zudem gilt es zu erheben, welche Initiativen und Projekte ggf. durch diese Materialien angestoßen wurden und welche Faktoren sich in der Praxis als besonders positiv oder hinderlich bei der Nutzung der Materialien herausgestellt haben.