Zweite repräsentative Bürgerbefragung der Stadt Emmendingen

Zeitraum: 10.2016 - 02.2017
Gefördert durch: Stadt Emmendingen

Leitung: Prof. Dr. habil. Thomas Klie
Verantwortliche Ansprechperson: Pablo Rischard, Silke Marzluff 
Projekttyp: Wissenschaftliche Untersuchung

Projektziel

Anlässlich kontroverser Diskussionen über die künftige Nutzung der Karl-Friedrich Schule in der Emmendinger Bevölkerung hat sich die Stadtverwaltung im Jahr 2013 entschlossen, im Rahmen einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage die Wünsche und Einschätzungen zu Bürgerbeteiligung in Emmendingen abzufragen.

Drei Jahre später soll nun eine erneute Befragung erfolgen. Ziel ist dabei die Gewinnung von Wissen über die aktuelle Situation zu Bürgerbeteiligung in Emmendingen. Zudem sollen in einem Vergleich Veränderungen oder Konstanten in den letzten drei Jahren nachgezeichnet werden. So soll erneut ein differenziertes Meinungsbild erhoben werden, um zum einen Perspektiven für die weitere Ausgestaltung von Bürgerbeteiligung zu erhalten und zum anderen Handlungspotentiale für kommunalpolitische Themengebiete in Emmendingen zu eruieren. Zudem soll der aktuelle Status Quo mit den Antworten der Bevölkerung in der Befragung vor drei Jahren verglichen werden.

Hintergrund

Als Grundlage für die repräsentative stadtweite Bevölkerungsumfrage der Bewohnerinnen und Bewohnern ab 16 Jahren dient dafür der bereits vor drei Jahren genutzte Fragebogen, der speziell für die Stadt Emmendingen entwickelt wurde.    

Der Fragebogen umfasst erneut die folgenden Themenblöcke:

  • Wohnen und Mobilität in Emmendingen
  • Bürgerbeteiligung in Emmendingen
  • Zufriedenheit mit ausgewählten Themen der Stadtentwicklung
  • Meinung zu Ausgabeentwicklungen in Emmendingen
  • Lebensstil
  • demografische Daten